Meine Rechenkisten
Die Rechner im Detail
- Dual-Rechner (Hauptkiste): Seinerzeit aus
Restteilen (Gehäuse, Netzteil, ehemals Grafikkarte, Prozessoren und ein
Teil des Speichers) und bei Ebay, Yahoo! Auctions und in den de.markt-Gruppen
erworbenem Zeug zusammengebastelter und -zigmal auf- und umgerüsteter
Dualprozessor-Rechner mit nunmehr
- zwei passiv gekühlten PIII-667 FC-PGA (auf 500 MHz laufend) auf Slotadaptern (MSI 6905 Master pseudo-"VER 2.3" mit 3-poligem J3, für Dualbetrieb modifiziert, 1,45 V Core [viel weniger als 1,4 V ist mit dem PWM-Chip auf dem Mamabrett nicht drin, gibt dann wohl ordentlich Ripple]) auf einem
- Asus P2B-D Rev. 1.06 PCBA D03 (BIOS 1014 beta 3),
- 1 GiB RAM (4x Infineon 256 MiB, 3x 7,5 ns und 1x 7 ns),
- Sapphire Radeon 9000 Atlantis (AGP) mit 64 MiB und DVI für die Grafik,
- durch Arctic Cooling Fan Pro TC mitgekühlte IBMtachi T7K250 HDT722525DLAT80 (anno 2005 eine nette Schrubbelscheibe) nebst einer
- Samsung SV0802N, beide am
- Promise Ultra100 TX2 (BIOS 2.00.0.14),
- Intel PRO/100 S Desktop (100 MBit),
- DVD-Brenner LG GSA-H42N umgeflasht auf H44N am Onboard-IDE (der alte 4040B wurde mit Lagerschaden – das Billigpatent ist auf unwuchtige CDs wohl nicht gut zu sprechen – eingemottet, und der H42N ist sowohl von der hier kritischen Baulänge her kürzer als auch von der Leseleistung her besser; der Crossflash H42N auf H44N ist nach Modifikation der 44er-Firmware mit "Media Code Speed Edit" unkompliziert und wegen des lausigen Firmware-Supports für den 42er absolut zu empfehlen);
- für den guten Ton sorgen eine Terratec Aureon 5.1 Space (Aufnahme), die gleiche Karte umgeflasht auf Audiotrak ProDigy 7.1 (Wiedergabe) und eine Terratec Base 1 (AD1816, ISA, just for fun). An der "AureDigy" hängen ein Pärchen Tascam VL-X5 und ein Sennheiser HD580.
- Für ordentlich Power sorgte lange Jahre ein – 110-Watt-Netzteil von
Astec, das zu
dem Siemens-Xpert-Gehäuse des Rechners gehörte. (Es läuft und läuft und läuft,
nur eine Entstaubung etwa einmal im Jahr ist sinnvoll. Der ganze Rechner zieht
selbst unter Vollast nur etwa 90 W netzseitig, dazu kommen etwa 30 W
für Monitor und Lautsprecher. Im Leerlauf sieht's tendenziell weniger rosig
aus, immer noch etwa 60 W nur für den Rechner.)
Nach einer Häufung von Abstürzen – zweifellos ein paar tote Elkos – mußte ich dieses leider durch ein mehr schlecht als recht passendes 250er Fortron mit Papstlüfter ersetzen, das leider keine Lüftungsöffnungen auf der Prozessorseite hat und mit einer leicht nervigen Lüfterregelung glänzt. Damit die armen Prozessoren nicht zu sehr ins Schwitzen kommen, war nunmehr leider ein Lüfter nötig – dieser YS-Tech FD128025LB (gut, wenn man noch ein paar Teile rumliegen hat...) wird mit Zalman Fan-Mate 2 auf gute 1100/min ausgebremst. - Tastaklopf: IBM Model M, Bj. '93 oder Cherry G80-3000LFADE mit Gehäuse und Tastenkappen von G80-3000HAD; ggf. noch weitere per USB-Adapter (Belkin F5U119)
- Nager: Logitech M-BJ58 (ein optisches OEM-Tierchen, ca. 2003?)
- Erster Desktop-Rechner ganz ohne WfW 3.11 - hier rannten ursprünglich Windows NT 4.0 SP6a und selten NT 3.51 SP5, nunmehr aktuellere Fenster. Nein, kein Vista. ;)
- Quetscher: Canon i865
- Scanner: Epson Expression 1640XL (auch gebraucht kein ganz billiges Vergnügen, aber für manche Dinge ist ein A3-Scanner halt sehr nützlich)
- Retro-Dualkiste (Spitzname Heizkissen):
Ein Fun-Projekt rund um ein antiquarisches Gigabyte GA-686KDX bestückt mit Klamath-Rechenheizkörpern. Der ganze Rechner schluckt zwischen 60-65 W im Leerlauf und guten 130 W bei voller Auslastung beider Prozessoren. Komponentenliste... -
Zweitrechner (Ex-Hauptkiste, nunmehr Mail-Zweitlagerstätte und
neuerdings Softwareentwicklungs-Rechner):
- PIII-800EB cB0 S(ch)lot 1 mit 'nem schön großen Kühlkörper und historischem 92er Papst 3412L auf 5V davor,
- 896 MiB PC133-SDRAM (Infineon, 3x 256 MiB 7 ns + 1x 128 MiB singlesided 7,5 ns – und ja, das läuft so blendend auf 133 MHz mit CL3) auf
- ASUS P3B-F (seit eh und je mit BIOS 1005; die originale CMOS-Knopfzelle hat 8 Jahre durchgehalten),
- Sound: Terratec DMX XFire 1024 und Creative SB Live! 24-Bit,
- Grafik: Sapphire Radeon 9000 (AGP) mit DVI,
- Rennwerke:
- Floppy 3-1/2" und 5-1/4" (bei letzterem endlich mal Strombuchse nachgelötet, ersteres nach Problemen mit dem Disk-Change durch solideres Alps ersetzt),
- Seagate Cheetah 36ES ST318406LW am Adaptec 2940U2W
- WD800JD am Promise Ultra100TX2 mit SATA-Adapter (Restteileverwertung, den Platz konnte ich aber letztlich gut gebrauchen)
- LG CD-ROM 48x,
- Brenner Ricoh MP7040A (meine "Geheimwaffe" für problematische CDs; beide: Onboard-IDE),
- ISDN-Karte Teledat 150 PCI (OEM-Version der Fritz!Card PCI, derzeit deaktiviert),
- Netzwerkkarte 3Com 3C905-TX 100 MBit
- NT: Fortron FSP300-60PN(PF)
- Tastaklopf: Cherry G80-3456LQMDE-0, Bj. 2004
- Nager: Microsoft IntelliMouse Explorer 1.1 (etwas hoch, das Biest, mein Handgelenk verträgt sich besser mit den flachen OEM-Logis)
- Betrübssystem: nur Windows 2000.
- Staubfänger #1 – Ex-486er, nunmehr
Pentium: Das ist ein von mir kräftig
aufgerüsteter (mittlerweile 3. Gehäuse, 3. Board, 3. Prozessor und 2.
Netzteil) ehemaliger 486er, inzwischen mit folgenden Daten:
- Gigabyte GA-586HX rev. 1.53 mit 512 KiB Pipelined-Burst-L2-Cache (BIOS 2.9 patch 4),
- Pentium 133,
- 256 MiB RAM (2x 128 MiB FPM ECC, die ich damals noch für mein ehedem in der Dual-Kiste verbautes GA-586DX gekauft hatte; zusätzliches Tag-RAM ist selbstverfreilich installiert),
- Matrox Millennium II 4 MiB PCI,
- Diskettenlaufwerke 3-1/2" und 5-1/4",
- Festplatten:
- Seagate ST52520A und ST51080A (spätere Version, 128K Cache) am primären Onboard-IDE-Port,
- Seagate ST34572N am Dawicontrol DC-2975U,
- CD-Römer: Toshiba XM-5602B 8X,
- Sound: eine Soundblaster 16 Value PnP OEM,
- Tastaklopf: Hatte mal offiziell die Cherry G80-3000LFADE, inzwischen wären (Tastaturtick sei dank) auch noch genügend andere mit DIN-Stecker vorhanden, derzeit ist ihm eine '93er G80-3000HAD zugeteilt
- Nager: Logitech 3-Tasten seriell, ganz klassisch
- Betrübssysteme: Windows NT 3.51, Windows NT 4.0, MS-DOS 6.22 mit WfW 3.11 (und Calmira 3.2), Windows95 OSR1 (falls gerade mal nicht zerschossen). Meist NT4 oder DOS (ist u.a. meine DOS-Spielekiste).
- Staubfänger #2 – IBM-Portable: Ja, sowas
habe ich auch noch :). Es ist ein
- PS/2 Modell P70 (8573-121, um genau zu sein - meine erste Microchannel-Kiste) mit
- einem 386DX-20,
- 8 (ursprünglich 2) MiB RAM,
- einer "riesigen" 120-MB-Platte und
- einem VGA-Plasmadisplay (ca. 10", 640x480, monochrom orange 16 "Grau"stufen - sehr nett, gerade im Vergleich zum grauenhaften Display des NB/386sx).
- Eingebaut sind eine Karte mit zwei seriellen Schnittstellen und seit geraumer Zeit eine 3Com 3C529-TP für's Netz.
- Zum Anstöpseln gibt's dann noch stilecht eine IBM-Maus.
- OS: MS-DOS 6.22 mit WfW 3.11.
- Staubfänger #3 – Notebook (alt): Dies
ist ein
- Tandon NB/386sx mit
- 16 MiB RAM (für eine Kiste von '91/'92 sehr respektabel),
- einer 1-GB-Festplatte (mit Diskmanager, klar),
- einem "tollen" 8,4"-Monochromdisplay mit 640x480 und 32 Graustufen (Grafikadapter: Cirrus Logic CL-GD610/620, VGA),
- einem 3-1/2"-HD-Diskettenlaufwerk und
- einem externen 28.800er-Modem (das interne 2400er taugt herzlich wenig).
- Dazu noch eine kultige Microsoft BallPoint Mouse zum seitlichen Einhängen in die Tastatur (seriell).
- Es rennt MS-DOS 6.2 mit WfW 3.11 (mitsamt Calmira) drauf.
Rechner sortiert nach Anschaffungsreihenfolge: 3, 6, 4, 5, 1, 2
In Benutzung als Hauptrechner und Radio-Aufnahmezentrum ist meist die Dualkiste wegen entsprechender Speicherkapazitäten und niedrigen Geräuschpegels, die Ex-Hauptkiste (auch nicht so laut) wird im wesentlichen als Programmier-Rechner und zur Zweitsicherung der E-Mail alle paar Monate verwendet, und nach Lust und Laune wird zuweilen noch die Retro-Dualkiste angeschmissen, einfach des Geek-Faktors B-) wegen.
Daneben liegt hier noch diverses an nicht verbauter Hardware rum - viel zuviele Netzteile und bald ein Dutzend Tastaturen inbegriffen.
Bunte Bildchen
"Send pix!!!1" – Bilder gefällig? Nichts leichter als das...
Aktuelle Bilder
Verwendete Kamera: Olympus SP-310
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PC-Arbeitsplatz (Juli/August 2009) |
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Unendliche Tastaturensammlung: Cherry G81-12100LVDDE OVP restauriert (Mai 2009). Original GB, war mit hellgrauen Tasten auf DE-Layout umgebaut; habe dann Tasten von passendem Teilespender verwendet und den so nutzlosen wie hell leuchtenden Fingerabdrucksensor abgeklemmt. |
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Unendliche Tastaturensammlung: Alcatel "Acer inside" mit klickenden Acer-Mechanikmodulen (Juli 2009); tippt sich ehrlich gesagt eher unangenehm wegen harter Landung und Mordshysterese, da wäre mir eine G81 bald noch lieber (und die zählt schon nicht unbedingt zu meinen Favoriten in Sachen Anschlag). Interessanterweise haben sich diese Präferenzen nach einem Jahr mit hohem Cherry-Klick-Anteil und wenig G81-Nutzung etwas verschoben, jetzt zöge sie vielleicht doch marginal vorbei. Immerhin gefällt mir dieser Acer-Mechanismus noch besser als "echte" ALPS – im Vergleich zu "complicated white" erfordern sie weniger Kraft, und die Landung ist nicht so hart wie bei den "blacks". Bleibt noch die nicht eben niedrige Reibung und das ebenso laute wie hohle Klangbild. |
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Unendliche Tastaturensammlung: Vergleich der Bläßlinge (August 2009); abgebildet sind hier drei Tastaturen mit gelaserter Tastenbeschriftung – v.o.n.u. Cherry G80-3000LFADE (1996, und ja, in QWERTÜ), Fujitsu-Siemens KBPC PX (ca. 2007???) und G80-3456LQMDE (2004). Da kann einer sagen, was er will, aber am besten strukturiert ist der zweifarbige Oldie, mit etwa gleicher Lesbarkeit bei beiden Cherrys (die neuere kompensiert die etwas dunklere Tastenfarbe durch größeren Druck, das ist seit etwa 2003 so), während bei der FSC sowohl die Beschriftung etwas dünn ist als auch die Tasten kaum gegeneinander abgegrenzt sind. |
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Unendliche Tastaturensammlung: G80-3000HAD (August 2009); im Vergleich zum vorigen hier nun eine G80 mit Tasten im Zweifachspritzgußverfahren (two-shot molding) – das nenne ich vernünftigen Kontrast. Extrem abriebfest ist das ganze auch noch. Allerdings gibt es solche Tasten praktisch nur aus ABS, entsprechend können sie je nach Aufstellung in der Vergangenheit deutlich vergilbt sein. |
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Unendliche Tastaturensammlung: TDV5010 (August 2009); diese ist im Sublimationsdruckverfahren (dye sublimation) beschriftet und geht bald als Großschrifttastatur durch... Auch hier sehr abriebfeste Beschriftung, das Pigment ist so einige µm hineindiffundiert und das Tastenmaterial (PBT) nutzt sich nur wenig ab (wobei für das Aufbringen eher die Hitzebeständigkeit nützlich ist, zwei Fliegen mit einer Klappe). Gleiches Verfahren wie bei den IBMs übrigens, und bei denen hat sich wirklich noch niemand über benutzungsbedingt verschwindende Beschriftungen beschwert. |
Ältere Bilder
Die zugehörige Digiknipse ist übrigens eine Minolta Dimage S414. (Tests: Imaging Resource, megapixel.net, Steve's Digicams.)





